Archive for the ‘Urlaubsberichte’ Category

Ägypten – eine Kreuzfahrt in die Vergangenheit

Dienstag, Dezember 27th, 2011

Ägypten – eine Kreuzfahrt in die VergangenheitIn den Monaten von Oktober bis März liegen die Temperaturen in Deutschland nah dem Gefrierpunkt. Die Versuchung liegt also nahe, sich in südlichere Gefilde abzusetzen. Ideal für alle, die nicht über Stunden im Flieger sitzen und in den Ferien nicht nur am Strand liegen wollen, ist Ägypten – auch wenn in letzter Zeit gewisse Sicherheitsbedenken auf den ersten Blick abschrecken. Was macht das Land am Nil so besonders? (weiterlesen…)

Weg von den Touristenhochburgen und ab nach Österreich

Montag, Mai 2nd, 2011

Natürlich ist die schönste Zeit des Jahres stets der Sommer und gerade in den Sommerferien fliegen und fahren viele Menschen immer wieder gern in den Urlaub. Die Reiseziele sind da meist recht unterschiedlich und durchaus zieht es nicht jeden in den Süden. So mancher zieht Berge, Wiesen und Wälder dem Strand und dem Meer vor  und so fahren diese Menschen immer wieder gern nach Oberösterreich, in die Schweiz oder nach Tirol. Denn auch hier lässt sich ein unvergesslicher Urlaub verbringen, es müssen nicht immer Palmen und überfüllte Sandstrände sein. (weiterlesen…)

Klassenfahrten nach Prag: Ein Erlebnis für die ganze Klasse

Montag, November 29th, 2010

Klassenfahrten sind eines der beliebtesten Ereignisse der Schullaufbahn – und gehören zu den Erinnerungen, die noch jahrelang lebhaft fortbestehen. Dabei haben sich vor allen Dingen Klassenfahrten nach Prag ganz oben auch die Hitliste geschlichen – und das hat wohl seine Richtigkeit. Über Klassenfahrten Prag zu entdecken ist eine der interessantesten Erfahrungen, die Schule bieten kann. Dabei können die Schüler sich die Stadt auf Studienreisen besonders intensiv erschließen.

Prag lässt als Alternative zu südlichen Orten nicht nur für die kulturinteressierten Besucher, sondern auch für die Partylöwen alle Träume wahr werden. Und diese Studienreisen müssen noch nicht einmal teuer werden: Wer auf der Suche nach Möglichkeiten für günstige Klassenfahrten ist, der sollte Reisen ins Nachbarland Tschechien besonderen Augenmerk schenken. Denn hier gibt es nicht nur viel zu sehen und zu entdecken, sondern die Klassenfahrten nach Prag müssen nicht einmal teuer sein. Hier haben wir auch für unsere Tochter recherchiert und den Vorschlag an die Klassenlehrerin weitergegeben.

Klassenfahrten nach Prag sollten aber schon im Voraus gut organisiert werden – denn die Reihe der Sehenswürdigkeiten der Stadt ist so lang, dass man auf Klassenfahrten Prag unmöglich vollständig besichtigen kann. Dennoch lohnen sich Studienreisen in die Hauptstadt Tschechiens. Zu den Sehenswürdigkeiten, die unter keinen Umständen verpasst werden dürfen, gehören auf jeden Fall ein Spaziergang durch das Burgviertel auf dem Hradschin und eine Besichtigung der Prager Burg. Auch der Veitsdom lohnt einen Besuch – vor allen Dingen die grotesken Statuen, mit denen ihr Äußeres dekoriert ist, sind äußerst beeindruckend.

Die reizvolle und charmante Alternative zu südlichen Orten Europas hält jedoch auch für Partygänger einige Überraschungen bereit. Stillvolle Jazzbars wie der Reduta Jazz Club, in dem seinerzeit US-Präsident Bill Clinton ein Saxophon-Ständchen gab, oder das SaSaZu, der größte Tanzclub Mitteleuropas, ziehen Jahr für Jahr Millionen von Besuchern aus aller Welt an, zu denen im Rahmen von günstigen Klassenfahrten wohl auch Teilnehmer von Studienreisen und Klassenfahrten nach Prag gehören.

Erste Eindrücke vom Süden in 2010

Freitag, September 24th, 2010

Gebucht, nicht geflucht sondern geflogen und ein voller Erfolg. Okay es gab ein paar Kleinigkeiten aber wir sind immerhin im Süden. Eine vollkommen andere Mentalität trifft aus uns konservative Deutsche. Wobei ich schon wirklich flexibel bin. Daher hat auch alles super geklappt.

Vom Flughafen ins Hotel. Das war der Beginn unseres Sommerreise 2010. Ein Erlebnis kann ich nur betonen. Erstmal fuhr der Taxifahrer mit rund 120 km/h über sich spiegelnde Straßen und dann hatte er noch eine Reisenpanne. Aber 40 Grad in praller Sonne machen einem regenverwöhnten Deutschen nichts aus. Dies schien nicht das erste mal ein Platter gewesen zu sein. Innerhalb von 10 Minuten kam ein Kollege mit einem Ersatzreifen (einen eigenen hatte er wohl nicht). Nach rund 20 Minuten ging es also weiter ins Hotel, wo wir unsere Koffer nur in die Ecke warfen und auf direktem Wege den nächsten Strand aufgesucht haben.

Ein Traum von Strand und Gegend

Ganz hochnäsig haben wir mit bepackten Taschen zum nächsten Taxifahrer gesat: “Bring uns dorthin wo es schön ist und kaum andere Personen sind”. Bis dieser erstmal verstanden hat, was wir im mitteilen wollten vergingen wieder 5 Minuten. Dann ging es wieder mit rund 4000 Umdrehungen / Minute Richtung Ziel. Nach ca. 30 Minuten kamen wir am Strand an und erblickten ein Traumbild:


Hier haben wir erstmal den komplette Tag verbracht. Gut versorgt mit einer Kühltasche und allem was man braucht (Sonnencreme!) haben wir ca. 6 Stunden dort verbracht. Danach wurden wir jedoch hungrig und freuten uns auf etwas deftiges aus der griechischen Küche. Kaum wieder im Ort angekommen machten wir uns frisch und suchten das nächste Restaurant aus. Diese gestaltete sich schwierig, das scheinbar extra Personen abgestellt wurden um uns vor den Lokalen abzufangen und in die Restaurants zu “ziehen”. Diese haben wir kategorisch gemieden. Über den nächsten Tag schreibe ich noch einen gesonderten Bericht. Jetzt bringen wir erstmal die Kinder ins Bett.

Der Weg zum Urlaubsziel 2010

Freitag, September 24th, 2010

Vor diesem Sommer habe ich viel überlegt wohin  es mich denn verschlagen soll. Dazu habe ich mir, wie jedes Jahr, Tips von Freunden und Bekannten geben lassen. Erfahrungen aus dem engsten Kreis sind einfach die beste Adresse für Informationen und neue Anreize.

Im Vorjahr waren Bekannte und Freunde von mir in Australien, Brasilien, Griechenland, Amsterdam, Berlin, auf den Malediven. Also verstreut auf verschiedenen Kontinenten, in verschiedenen Ländern. Es gab meist begeisterte Meinungen zu den Ländern und positive Erfahrungen aber auch den ein oder anderen Patzer.

Andere Länder andere Sitten

Besonders die Aufenthalte und Rückflüge haben bei den meisten für, sagen wir, Komplikationen gesorgt. Von verschwunden Koffern, nicht fertig errichteten Hotels und auch ausgefallenen Flügen war alles dabei. In andere Länder zu reisen bedeutet auch eine gewisse Flexibilität mitzubringen. Also sollte man sich nicht vom Rohbau seine Traumhotels abschrecken lassen. In manchen Ländern kommt man scheinbar mit solchen Methoden durch und schafft es sich etwas Geld abzugreifen. Glück für denjenigen, der eine Reisegesellschaft dafür zur Verantwortung ziehen kann. Aber auch das ist ein langwieriger Prozess. Aber widmen wir uns den positiven Seiten der Urlauberei.

Meine Entscheidungskriterien

Mir ist wichtig ein ausgewogenes Preis-Leistungsverhältnis im Urlaub zu haben. Gegen Schnäppchen hatte ich noch nie etwas. Ein Schnäppchen bedeutet in den meisten Fällen: Viel für Wenig. Das passiert eher selten. Meist bekommt man genau das was man zahlt und oft noch weniger. Daher zahle ich lieber ein paar Kronen weniger, entspanne mich dafür dann aber auch richtig. Ich habe mir quasi eins der empfohlenen Urlaubsziele meiner Freunde ausgesucht und meine Wahl ist letzten endes auf Griechenland gefallen, das dort die Preise stimmten und auch die Umgebung, Wetter, Mentalität usw. Also ein stimmiges Gesamtbild. Wobei mich die Malediven auch sehr gereizt haben. Naja vielleicht nächstes Jahr.

Den richtigen Platz zum Ausspannen

Für mich und die Familie stand also fest der Süden soll´s sein und Griechenland stand mehr als nur in der engeren Auswahl. Da wir dort die vielen Inseln nicht gut kennen haben wir unseren Bekannten nochmals genauer interviewt und erfahren, dass er wohl mehrere Inseln bereist hat. Eine angenehme Erfahrung hat er auf der Insel Zakynthos gemacht und dort belebte Ecken, wie auch ruhige Strände gefunden. Genau das richtige für uns.

Es lebe das Internet: Bewaffnet mit Google Earth machten wir uns unseren Eindruck und haben uns für den Urlaub dort entschieden. Im nachhinein stellte sich herraus, das dies kein Schnäppchen wird aber das ist auch vollkommen ok, solange wir dort alle zufrieden unseren Spaß haben. Der Vergleich aus Internetbuchungsmöglichkeiten und dem Reisfachmenschen ziegte kaum Unterschiede fürs Portmonee, daher beschlossen wir letzten endes beim Fachmann zu buchen. Dazu haben wir das ganze Metal aus den Spardosen geholt und dieses Jahr einen Stern mehr gebucht.  Ein ausführlicher Urlaubsbericht wird noch folgen…

Zakynthos 2010 Highlight

Mein Targa 911er

F-Modell
2.4 L
Bj. 73