Couchsurfing: Trend für den alternativen Urlaub

Couchsurfing: Trend für den alternativen Urlaub

Fernweh liegt so manchem Deutschen scheinbar im Blut. Und so wundert es nicht, dass man – egal, wo man gerade unterwegs ist – immer wieder auf Landsleute trifft. Wer heutzutage reisen und sich fremde Welten erschließen will, braucht in der Regel zwei Dinge. Eine gewisse Aufgeschlossenheit anderen Kulturen gegenüber und einentsprechend pralles Bankkonto. Schließlich ist Reisen teurer. Flug, Hotel, Essen und Trinken – die Urlaubskasse schmilzt manchmal schneller zusammen, als man denkt. Eine Tatsache, die den Möglichkeiten schnell Grenzen setzt – vor allem in jungen Jahren. Dabei ist der Drang nach Unabhängigkeit und Reisen gerade in diesem Alter groß.

Couchsurfing: Reisen ohne Grenzen

Und so wundert es nicht, dass kluge Köpfe auf eine einmalige Idee gekommen sind, wie sich das Kennenlernen der Mentalität, von Land und Leute und eine billige Unterbringung miteinander verbinden lassen – durch Couchsurfing. Was steckt dahinter? Der Begriff Couchsurfing beschreibt eigentlich alles, was man dazu wissen muss. Statt es sich im teuren Hotelbett bequem zu machen, streckt man einfach die Füße auf einer fremden Couch aus – sprich wohnt bei Fremden im Gästezimmer oder auf der Couch.

Couchsurfing: Übernachten in fremden Wohnungen

Anfänglich belächelt, hat sich das Couchsurfing inzwischen zu einem echten Trend entwickelt, der vor allem unter Rucksacktouristen und Alternativtouristen beliebt ist. Allerdings sollte man sich nicht ohne Vorbereitung ins Abenteuer Couchsurfing stürzen. Eingefleischte und erfahrene Couchsurfer suchen sich über entsprechende Portale im Internet die entsprechenden Anlaufstellen zusammen, um allein schon wegen der eigenen Sicherheit kein Risiko einzugehen. Zumal man die Portale auch zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch über´s Couchsurfing nutzen kann.

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